Führungskräfte in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft unterschätzen häufig die Notwendigkeit präziser Kommunikation. Sie muss strategisch bedacht sein, in angemessener Weise, mit den richtigen Worten und über die richtigen Medien mit den richtigen Zielgruppen kommunizieren.

Um diesem Personenkreis in solchen Herausforderungen Sicherheit zu bieten, wurde die PROF. RUTZ COMMUNICATIONS GMBH gegründet.

Unsere Kunden nutzen die langjährige multimediale journalistische Praxis, das breite thematische Spektrum (Politik, Wirtschaft, Geistes- und Naturwissenschaften) und die kommunikationstheoretische Erfahrung des Firmengründers und seines Netzwerkes.

Die Prof. Rutz Communications GmbH hat ihren Sitz in Berlin und ein weiteres Büro in Hamburg.

Dienstag, 16. August 2016 Machen oder schaffen?

Die Kritik des SPD-Vorsitzenden Gabriel an der Flüchtlingspolitik Angela Merkels ist der unehrliche Versuch, sich aus der gemeinsamen Verantwortung zu stehlen. Alle Maßnahmen der Flüchtlingspolitik und zur Umsetzung von Aufnahme und Integration hat die SPD mit beschlossen. Sie sollte sich jetzt solidarisch zeigen und mithelfen, die Dinge zu beschleunigen, statt das Thema für die Wahlkämpfe auszuschlachten.

Mittwoch, 10. August 2016 Flüchtlinge: Fördern und Fordern

In die deutsche Asyldebatte ist Realismus eingezogen: Da nur fünf Prozent der Flüchtlinge verwertbare Bildungsabschlüsse haben, müssen sprachliche und berufliche Ausbildung erzwungen werden – notfalls mit harten Sanktionen. Die Politik beginnt, das umzusetzen – stößt sich aber an der Wirklichkeit.

Donnerstag, 4. August 2016 Olympia - Gebührenverschwendung von ARD und ZDF

Die Olympischen Spiele beginnen – mit einem Großaufgebot der öffentlichen-rechtlichen Sender. Milliarden werden für die Senderechte aufgewendet, und dies für ein Ereignis, dessen Sportlichkeit durch Doping und nicht zuletzt durch die lasche Reaktion der IOC-Führung darauf in Verruf gebracht worden ist. Die enormen Summen (und die Sendezeiten), die ARD und ZDF Olympia oder auch der Bundesliga widmen, wären in anderen Programmbereichen – vor allem den journalistischen - besser verwendet. Dort müssen sich die Programmverantwortlichen das Geld für Korrespondentenstellen und Inhalte mühsam zusammenkratzen und um Sendeplätze kämpfen, und dem Programm merkt man das auch an.