Führungskräfte in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft unterschätzen häufig die Notwendigkeit präziser Kommunikation. Sie muss strategisch bedacht sein, in angemessener Weise, mit den richtigen Worten und über die richtigen Medien mit den richtigen Zielgruppen kommunizieren.

Um diesem Personenkreis in solchen Herausforderungen Sicherheit zu bieten, wurde die PROF. RUTZ COMMUNICATIONS GMBH gegründet.

Unsere Kunden nutzen die langjährige multimediale journalistische Praxis, das breite thematische Spektrum (Politik, Wirtschaft, Geistes- und Naturwissenschaften) und die kommunikationstheoretische Erfahrung des Firmengründers und seines Netzwerkes.

Die Prof. Rutz Communications GmbH hat ihren Sitz in Berlin und ein weiteres Büro in Hamburg.

Montag, 16. Januar 2017 Steinbach-Austritt: Ein Warnsignal für die CDU

Erika Steinbachs Austritt aus der CDU ist konsequent. Ihr Dissens mit der Politik der CDU ist lange schwärend und offenkundig fundamental und die Aussicht, dass die CDU auf Steinbachs Linie einschwenken würde, nicht existent. Für die CDU ist die Sache vor den Wahlen des Jahres 2017 gefährlich: Das Beispiel könnte Schule machen. Nun wird es für die CDU umso dringlicher, wenigstens die schon vollzogenen Korrekturen ihrer bisherigen Politik intensiv zu kommunizieren und so sichtbar zu machen.

Samstag, 14. Januar 2017 Warum das Misstrauen in den Staat wächst

Täglich kann der rechtschaffene, steuerzahlende Bürger von neuen Politiker-Absichten lesen, ihn zu drangsalieren oder zu vernachlässigen.. Entweder soll er mit seinen Steuern und Beiträgen zusätzliche Ausgabe-Ideen finanzieren wie den Sex auf Krankenschein im Altersheim, oder er muss mitansehen, wie ein löchriger und entschlussloser Rechtsstaat hartes Durchgreifen durch sündteure Einhegung und steueraufwendige Toleranz ersetzt. Kein Wunder, dass der Staat an Autorität verliert und Misstrauen erntet.

Mittwoch, 11. Januar 2017 Hamburg ist Kultur-Weltspitze

Nun ist die Elbphilharmonie eröffnet. Hamburg ist seit Wochen ausser sich vor Freude. Das war nicht immer so. Hätte man vor drei Jahren eine Volksabstimmung gemacht: die Hamburger hätten für Abriss gestimmt. Das wäre eine erneute plebsizitäre Fehlleistung der Hamburger gewesen. Denn die 800 Millionen Euro Baukosten werden schnell refinanziert sein.